Einweihung Gemeindehaus

Es wird ein Tag voller Freude sein:
Am 3. Oktober feiern wir um
17 Uhr einen Gottesdienst.

Das Besondere dabei: Der Gottesdienst mündet in eine Prozession aus der Kirche hin ins sanierte und rumdum aufgehübschte Gemeindehaus.

Das Gebäude wird nach einem halben Jahr des Umbaus wieder in Betrieb genommen und darf bestaunt werden. Fahrstuhl und Böden, Beleuchtung und Küchen, Sanitärräume und Büros – alles das ist neu, alles das wird dem Gemeindeleben guttun. Alle, die an der Ertüchtigung mitgewirkt haben – sei es planerisch, sei es handwerklich –, können sehr zufrieden sein und den Blick durch die frisch gestrichenen Räume wandern lassen. Besonders wichtig war und ist uns die Barrierefreiheit, die sicherstellt, keine Menschen auszuschließen. Vergessen wir bei aller Freude und bei allem Stolz aber eines nicht: „Kirchen baut man aus lebendigen Menschen.“ Das war das Motto, unter dem unser Abschiedsgottesdienst im Gemeindehaus II stand. Es bleibt gültig: Es sind nicht die Steine, es ist nicht der Fahrstuhl, es ist nicht die sonnenlichthelle Beleuchtung, es sind Menschen und ihre Träume, Menschen mit ihren Biographien und Narben, mit ihren Sternstunden und Tiefpunkten, mit ihrem Glauben und Unglauben: daraus wird Gemeinde, daraus wird Kirche.  Jetzt steht also die eigentliche Arbeit an: Machen wir das Gemeindehaus zu einem lebendigen Haus!

Am 3. Oktober wird im Gottesdienst ein musikalischer Schwerpunkt gesetzt: fast alle Musikgruppen unserer Gemeinde werden einen [roten!] Klangteppich zum Einzug ausrollen.                                    Florian Schneider